Sportereignisse sollen für Menschen mit Einschränkungen gleichermaßen erlebbar sein. Dies gilt sowohl für die Teilhabe als Zuschauende als auch für die Teilhabe durch Teilnahme. Neben der finanziellen Förderung von Inklusiven Sportereignissen, soll zukünftig auch bei der Vergabe von Zuwendungen an Veranstalter von Sportereignissen (z.B. Hamburg TopTen) auf die möglichst barrierearme Veranstaltungsorganisation (Kommunikation, Ticketing, Information, Zuschauen und Mitmachen) geachtet werden. Die konkreten Ziele des Vorhabens sind:
• Die Durchführung inklusiver Sportereignisse wie z.B. den Sporttag Inklusiv oder das Unified Sportfest
• Menschen mit Einschränkungen die Teilhabe an Sportgroßveranstaltungen zu ermöglichen durch barrierearme Kommunikation, Ticketing und Teilnahmemöglichkeiten an Breitensportveranstaltungen wie z.B. Triathlon, Tennis und Segeln
• Partizipation und Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen als Zuschauende bei Sportgroßveranstaltungen
• Weitere Kooperationen zwischen Einrichtungen der Behindertenhilfe
und Sportvereinen zu initiieren
Ziel: Fachpolitisches Ziel ist es, die in Hamburg stattfindenden Sportereignisse und -veranstaltungen für die Bewusstseinsbildung in Bezug auf das Thema Inklusion zu nutzen, die Teilhabe an diesen zu verbessern und unterschiedlichste Veranstaltungsformate inklusiver zu gestalten.