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Aktueller Landesaktionsplan UN-BRK

Arbeitsplätze im Budget für Arbeit in der Freien und Hansestadt Hamburg

Verantwortliche Behörde
Personalamt
Handlungsfelder
  1. Arbeit und Beschäftigung
Bezug zur UN-BRK
  1. Artikel 5: Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung
  2. Artikel 19: Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft
  3. Artikel 26: Habilitation und Rehabilitation
  4. Artikel 27: Arbeit und Beschäftigung
Titel der Maßnahme
Arbeitsplätze im Budget für Arbeit in der Freien und Hansestadt Hamburg
Beschreibung der Maßnahme
Die FHH setzt sich zum Ziel, als positives Beispiel voranzugehen und vermehrt Menschen mit Behinderungen im Rahmen des Budgets für Arbeit einzustellen. Hierfür wird das Personalamt in der Kernverwaltung werben und Hürden abzubauen helfen. Geplant ist, dass die Arbeitsplätze im Budget für Arbeit im Rahmen des Vollzeitkräfte-Controllings gesondert ausgewiesen und als arbeits- und inklusionspolitisch gewünschte Personalaufwüchse in den Behörden und Ämtern positiv gewertet werden. Außerdem können für diese Personengruppe die Möglichkeiten der Stellenanordnung für erleichterten Zugang zur FHH genutzt werden. Flankierend wird das Personalamt im Rahmen seiner Kommunikationskanäle und Gesprächsformate mit Personalabteilungen und Personalverantwortlichen das Thema „Budget für Arbeit“ kommunizieren und in die bestehenden Fortbildungsformate insbesondere für Führungskräfte integrieren. Eine entsprechende Strategie zur Steigerung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen im Budget für Arbeit wird erarbeitet. Ziel: Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt steigern.
Details zum Umsetzungsstand
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Status der Umsetzung
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